Nachhaltige Wertschöpfungsketten

In der internationalen Zusammenarbeit spricht man von Wertschöpfungsketten, aus Perspektive von Unternehmen oft von Lieferketten. Während Erstere den Schwerpunkt auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Klein- und Mittelständischen Unternehmen und Kleinbauern sowie deren Integration in lokale und globale Wertschöpfungsketten legt, spielt für Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit von Lieferketten eine zunehmende Bedeutung. Da Nachhaltigkeit das Leitbild der internationalen Zusammenarbeit ist, bestehen gerade hier zunehmend Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Bei der Förderung von Wertschöpfungsketten hat sich der Ansatz der systemischen Wettbewerbsfähigkeit als wegweisend herausgestellt. Die ValueLinks-Methode, welche von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH entwickelt wurde, gibt diesem Ansatz eine systematische Herangehensweise. Mit ValueLinks lassen sich Projekte von der Wertschöpfungskettenanalyse über die Strategiebildung bis hin zur Implementierung von Aktivitäten mit zahlreichen Stakeholdern ideal managen.

UNSERE LEISTUNGEN

Como berät und begleitet Vorhaben der internationalen Zusammenarbeit in allen Schritten des Projektmanagements, von der Auswahl der zu fördernden Wertschöpfungsketten, über die Strategieentwicklung gemeinsam mit den Stakeholdern und die Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen. Für MitarbeiterInnen von Entwicklungsorganisationen und deren Partnerinstitutionen führen wir Trainings durch, oft in Kombination mit konkreten Strategieentwicklungsprozessen, um Zeit und Kosten zu sparen und gleichzeitig zum Capacity Building lokaler Akteure beizutragen.

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