Optimierung von Wertschöpfungsketten (WSK) und Public Private Partnerships (PPP) - Trainings in Südostasien und Peru

Für diverse Projekte der Internationalen Zusammenarbeit in den Philippinen, Laos und Vietnam haben wir im Jahr 2007 und 2008 Trainings- und Beratungseinsätze zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in ausgewählten Wertschöpfungsketten durchgeführt. Wir unterstützen die Akteure basierend auf einer partizipativen Analyse der momentanen Situation bei der Formulierung der Wertsteigerungsstrategie und der Nutzung von Marktpotenzialen. Dabei orientieren wir uns an der seitens der GTZ entwickelten Methode ValueLinks. Beispiele aus den Jahren 2007 und 2008 umfassen:
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Ein wichtiges Instrument im Rahmen von Wertschöpfungskettenprojekten ist der Aufbau von Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft (Public Private Partnerships, PPP). Die hier bestehenden Kooperationspotenziale haben sich in den letzten Jahren deutlich erhöht, da lokale und internationale Unternehmen des Groß- und Einzelhandels verstärkt in die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Zuverlässigkeit ihrer Zulieferer in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren. Projekte der Internationalen Zusammenarbeit und ihre Partner vor Ort nutzen dieses Engagement zunehmend und gehen Partnerschaften mit Unternehmen ein, um die angestrebten Ziele beider Seiten effizienter und nachhaltiger zu erreichen. Hierbei unterstützen wir die Akteure von Staat und Wirtschaft bei der Generierung von Projektideen, der Identifizierung und dem Match-making zu potenziellen Partnern, der Formulierung von PPP-Konzepten und ihrer Umsetzung. Das Thema PPP ist generell ein wichtiges Element unserer Beratung und Trainings zur Optimierung von Wertschöpfungsketten. Spezifische PPP-Trainings haben wir im Jahr 2008 in den Philippinen und in Peru durchgeführt.





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