Wissensmanagement

Organisationen, die „lernen", Organisationen, die „wissen" - diese halbmetaphorischen Konzepte mit Substanz zu füllen, ist eine Schlüsselherausforderung für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und gemeinnützige Organisationen gleichermaßen. Im Kern geht es darum, wie Wissen generiert und entwickelt und in der Organisation nutzbar gemacht werden kann. Das von Nonaka und Takeuchi 1995 entwickelte SEKI-Modell gibt eine praktische Orientierung für die Entwicklung von Wissensmanagement: Implizites Wissen wird über Learning-by-doing sozialisiert und über z.B. Qualitätszirkel oder interdisziplinäre Teams explizit gemacht, bzw. externalisiert. Explizites Wissen wird face-to-face oder virtuell zusammengeführt bzw. kombiniert und wieder in gelebte Routinen überführt bzw. internalisiert. Diese „Wissensspirale" kann mit maßgeschneiderten Formaten bewusst gestaltet werden. Veränderungsmanagement, das Innovationen hervorbringen oder nutzbar machen will, wird sich notwendigerweise mit Wissensmanagement befassen. Umgekehrt erfordert die Einführung von Wissensmanagement Vorgehensweisen des Veränderungsmanagements. Die strukturellen Ähnlichkeiten der Prozessmuster organisationaler Veränderung - beispielsweise Kurt Lewins Phasenmodell defreeze/transform/refreeze - mit denen von Lernprozessen bilden eine weitere Brücke zwischen Veränderungsmanagement und Wissensmanagement.

UNSERE LEISTUNGEN

Como unterstützt in diesem Sinne auf verschiedenen Ebenen mit seinen Kernkompetenzen in der Organisationsentwicklung (Change Management, Prozessberatung, Teambuilding, Führungskräfteentwicklung etc.) KlientInnen bei Projekten organisationalen Lernens,

  • in der Gestaltung von passenden Formaten des Wissensmanagements
  • in der Vergemeinschaftung und Explizierung von Verfahrenswissen durch Ansätze des Business Process Managements (Geschäftsprozesse sind für uns einer der wichtigsten Repositorien organisationalen Wissens!)
  • in der Entwicklung ihrer Lern-/Veränderungskompetenz - durch Ausbildung von Change Agents im In- und Ausland, Führungskräfteentwicklung zur Verbesserung der Kompetenz in der Leitung von Veränderungsprozessen, Systematisierung von Lernmechanismen wie after action reviews, kollegialer Fallberatung, Self-assessments, Peer Reviews etc.
  • bei der Entwicklung der spezifischen Prozesskompetenz, die zur Steigerung der Produktintelligenz notwendig ist - Reflexion von Kreativprozessen, Veränderung der Organisationskultur zur Öffnung neuer Räume von MitarbeiterInnenkreativität, Förderung von kreativitätsstimulierenden Kooperationsformaten

REFERENZEN (BEISPIEL)

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